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Die jährige Verbindung zu Wuhan habe ich auch in den jetzigen Zeiten konstant aufrechthalten können.

Sie benötigen dringend einen Widerspruch durch zuverlässige Daten und Angaben. Viele dieser Fakten waren bis Ende Februar bekannt.

Hätte man diese medizinischen Fakten zur Kenntnis genommen und wäre man fähig gewesen, Ideologie, Politik und Medizin zu trennen, wäre die Schweiz heute mit grosser Wahrscheinlichkeit in einer besseren Lage: wir hätten pro Kopf nicht die zweitmeisten COVIDpositiven Leute weltweit und eine bedeutend kleinere Zahl an Menschen, welche ihr Leben im Rahmen dieser Pandemie verloren haben.

Anmerken möchte ich noch, dass alle wissenschaftlichen Arbeiten, die ich erwähne, bei mir im Original erhältlich sind. Es ist verständlich, dass alle das Ausmass dieser Pandemie auf die eine oder andere Art erfassen möchten.

Nur, die tägliche Rechnerei hilft uns nicht weiter, da wir nicht wissen, wie viele Personen lediglich folgenlos Kontakt mit dem Virus hatten und wie viele Personen tatsächlich krank geworden sind.

Um brauchbare Daten zu haben, hätte man jedoch zu Beginn der Pandemie breite Massentests durchführen müssen.

Eine Arbeit mit einer amerikanisch-chinesischen Autorenschaft hat schon am In der Schweiz muss man deshalb damit rechnen, dass wohl 15x bis 20x mehr Personen COVIDpositiv sind, als in den täglichen Berechnungen dargestellt wird.

Um diese Frage zu klären, muss man bestimmt keine Statistiker fragen, die noch nie einen Patienten gesehen haben.

Die reine, statistische Beurteilung dieser Pandemie ist sowieso unmoralisch. Fragen muss man die Leute an der Front.

Keiner meiner Kollegen — und ich natürlich auch nicht — und niemand vom Pflegepersonal kann sich erinnern, dass in den letzten 30 oder 40 Jahren folgende Zustände herrschten, nämlich dass:.

Aufgrund von ist es klar, dass es sich um einen gefährlichen Virus handelt, der dieser Pandemie zugrunde liegt.

Zudem: wenn es in einem Jahr in der Schweiz angeblich Influenza-Tote gab, so sprechen wir über Tote über 12 Monate — ohne präventive Massnahmen.

Monat und das trotz massiver Gegenmassnahmen. Sie werden keine finden. Was sie finden, sind Schätzungen: ca.

Auch in der Schweiz kennen wir die genaue Anzahl von Patienten nicht, die jährlich an Influenza versterben.

Wir können nicht mal exakt die Zahlen von hospitalisierten Influenza-Patienten pro Monat liefern! Und deshalb ist die widerstandslose Durchseuchung der Gesellschaft auch kein Rezept.

Ein Rezept, notabene, welches Grossbritannien, die Niederlande und Schweden versucht und nacheinander aufgegeben haben.

Aufgrund des aktuellen, mangelhaften Wissensstandes sagen auch die Zahlen des Monats März überhaupt nichts aus.

Wir können glimpflich davonkommen, oder eine Katastrophe erleben. Rigide Massnahmen bewirken, dass die Kurve der Kranken flacher verläuft.

Es geht aber nicht nur um die Höhe der Kurve, es geht auch um die Fläche unter der Kurve und diese repräsentiert am Ende die Anzahl Toter.

Das Alter der in der Schweiz Verstorbenen liegt zwischen 32 und Jahren. Relevant ist die absolute Anzahl an Toten, die diese Pandemie verursacht.

Sind Tote weniger schlimm, wenn sie 0. Oder sind Tote schlimmer, wenn sie 2. Angeblich beträgt das durchschnittliche Alter der verstorbenen Patienten 83 Jahre, was von vielen — von zu vielen in unserer Gesellschaft — wohl als vernachlässigbar abgetan wird.

Die lässige Grosszügigkeit, wenn andere sterben, ist in unserer Gesellschaft nicht zu übersehen. Das andere, das sofortige Geschrei und die immediaten Schuldzuweisungen, wenn es einem selber oder nächste Angehörige trifft, kenne ich zur Genüge.

Alter ist relativ. Mit guter Lebensqualität ein hohes, selbstbestimmtes Alter zu erreichen, ist ein hohes Gut, für das wir in der Schweiz ins Gesundheitswesen investiert haben.

Und es ist das Resultat der Medizin, dass man auch mit drei Nebendiagnosen bei guter Lebensqualität ein hohes Alter erreichen kann.

Diese positiven Errungenschaften unserer Gesellschaft sind nun plötzlich nichts mehr wert, sondern, mehr noch, nur noch eine Last?

Gewisse Medien-Artikel und Leser-Kommentare — viel zu viele, meiner Meinung nach — überschreiten bei dieser Diskussion jede Grenze, haben den üblen Geruch der Eugenik und es kommen Erinnerungen an bekannte Zeiten auf.

Muss ich wirklich jene Jahreszahlen nennen? Es erstaunt mich, dass unsere Medien nicht bemüht sind, in dieser Sache einmal Klartext zu schreiben.

Es sind ja unsere Medien, welche diese erbärmlichen Meinungsäusserungen in ihren Kommentarspalten publizieren und so stehen lassen.

Und ebenso erstaunlich ist, dass die Politiker es nicht für notwendig erachten, einmal eine klare Stellungnahme zu diesem Punkt abzugeben.

Noch am Dezember beginnt die Reaktionskette von Taiwan, die aus insgesamt Massnahmen bestand — alles bis zum März publiziert.

Das Einzige was man tun musste: ab dem National Library of Medicine, eingeben und alle Daten lagen vor. Und man musste nur die Publikationen bis Ende Februar verfolgen, um zu wissen, 1 was auf uns zukommt und 2 was zu tun ist.

Am Dezember gemacht? Es sieht so aus, dass sie nichts mitbekommen haben. Natürlich, die Situation ist heikel. Sollte man die Bevölkerung informieren?

Panik säen? Wie vorgehen? Was man wenigstens hätte tun können: die exzellenten wissenschaftlichen Arbeiten der Chinesischen und Amerikanisch-Chinesischen Wissenschaftler studieren, die in den besten Amerikanischen und Englischen Medizinischen Zeitschriften publiziert worden sind.

Man hätte wenigstens — und das wäre ohne Information an die Bevölkerung, ohne Panik zu säen, machbar gewesen — man hätte wenigstens das notwendige medizinischen Material auffüllen können.

Dass die Schweiz mit ihrem Milliarden-schweren Gesundheitswesen, in welchem eine durchschnittliche 4-köpfige Mittelstandsfamilie die Krankenkassen-Prämien nicht mehr bezahlen kann , nach 14 Tagen lauem Gegenwind an der Wand steht, über zu wenig Masken, zu wenig Desinfektionsmittel und zu wenig medizinischem Material verfügt, ist eine Schande.

Was hat die Pandemie-Kommission gemacht? Wenn das keine PUK braucht. Aber keine, die nur mit Politkern besetzt ist.

Und so hat sich das behördliche Versagen bis heute fortgesetzt. Keine der von Singapur, Taiwan, Hongkong oder China erfolgreich eingesetzten Massnahmen wurden angewendet.

Keine Grenzschliessung, keine Grenzkontrollen, jeder konnte und kann immer noch problemlos in die Schweiz immigrieren ohne überhaupt kontrolliert zu werden habe ich am März selber so erfahren.

Und noch heute gibt es keine Quarantäne für Personen, die in die Schweiz einreisen. Wurde die Forschungsgruppe von Antonio Lanzavecchia in Bellinzona konsultiert?

Antonio Lanzavecchia, der an den oben erwähnten Forschungsarbeiten zu den synthetisch hergestellten Corona-Viren als Co-Autor beteiligt war?

Wie kann es sein, dass Hr. Lanzavecchia am Wie kann es sein, dass eine gemischt Amerikanische-Chinesische Autorenschaft am Das Maskentragen wurde für nicht notwendig befunden — aber nicht, weil dessen Effektivität nicht bewiesen wäre.

Nein, weil man schlicht nicht genügend Masken zur Verfügung stellen konnte. Man müsste lachen, wenn es nicht so tragisch wäre: statt die eigenen Versäumnisse einzugestehen und sie immediat zu korrigieren, hat man lieber den Deutschen Botschafter einbestellt.

Was hat man ihm gesagt? Die Serie von peinlichen Pannen lässt erweitern: Hände-Desinfektion! Empfohlen, da wirksam und schon zu Zeiten der Spanischen Grippe empfohlen.

Haben wir von unseren Entscheidungsträgern je gehört, welche Desinfektionsmittel denn wirksam sind und welche nicht? Haben wir nicht, obwohl am Minute killen und welche nicht.

Als die Schwierigkeiten der Pandemie auch für das BAG offensichtlich wurden, liess man verlauten, dass Patienten, welche auf die Intensivstation müssten, sowieso schlechte Chancen hätten.

Ich will hier keine weiteren Punkte erwähnen. Klar sind zwei Dinge: die Pandemie wurde seit mindestens 8x angekündigt. Und nachdem ihr Ausbruch am Dezember der WHO gemeldet worden war, hätte man 2 Monate Zeit gehabt, die richtigen Daten zu studieren und die richtigen Konsequenzen zu ziehen.

Die Massnahmen der Asiatischen Ländern wurden aus politischen und diffusen Gründen als für uns nicht machbar qualifiziert.

Einer davon: das Tracking Infizierter. Wenn ich jeweils in Tashkent, Peking oder Yangon aus dem Flugzeug steige, dauert es 10 Sekunden und Swisscom heisst mich im jeweiligen Land willkommen.

Nein gibt es bei uns nicht. Hätte man sich besser orientiert, hätte man gesehen, dass gewisse Länder ohne rigide Massnahmen ausgekommen sind.

In der Schweiz hat man allenfalls semi-rigide oder gar keine Massnahmen ergriffen, sondern hat die Bevölkerung im eigentlichen Sinne durchseuchen lassen.

Rigidere Massnahmen wurden zu spät ergriffen. Von den ökonomischen Folgen will ich gar nicht reden. Warum hat man nicht nach Asien geschaut?

Es gab genug Zeit. Oder anders: wie hat man nach Asien geschaut? Die Antwort ist klar: arrogant, ignorant und besserwisserisch.

Typisch europäisch, oder sollte ich sagen, typisch schweizerisch? Ich würde hinzufügen: wegen seiner Arroganz, seiner Ignoranz und seines unsäglichen Besserwissertums.

In den Kommentarspalten haben immer mehr Leser unserer Medien bemerkt, dass wir vielleicht aufhören sollten, andere konstant zu belehren, wenn wir selber pro Kopf mit Spanien zusammen die höchste Rate an COVIDpositiven Leuten und eine der höchsten Sterberaten haben.

Europa scheint unbelehrbar. Amerika — zumindest seine Wissenschaftler und ein Teil seiner politischen Journalisten — haben anders reagiert.

Amerika hat die exzellenten wissenschaftlichen Arbeiten Chinesischer Autoren anerkannt und sie in ihren besten Medizinischen Zeitschriften publiziert.

Diese wurde im verweigert. Drei Patienten von Haskell County wurden zum Militärdienst eingezogen. Die Pandemie hat mehr Tote verursacht, als der 1.

Politik ist das eine, die wissenschaftlichen Arbeiten sind das andere. Bis Ende Februar sind derart viele, exzellente wissenschaftliche Arbeiten mit Chinesischen und gemischt Amerikanisch-Chinesischen Autoren erschienen, dass man hätte wissen können, um was es bei dieser Pandemie geht und was man vorkehren sollte.

Eine virale Pneumonie ist ein medizinisches und kein politisches Problem. Dank des politisch-ideologisch begründeten Ignorierens medizinischer Fakten hat sich Europa in kürzester Zeit selber zum weltweiten Pandemie-Zentrum gemacht — mitten drin die Schweiz mit der zweithöchsten pro Kopf Infektionsrate.

Politik und Medien spielen hier eine besonders unrühmliche Rolle. Statt sich auf das eigene Versagen zu konzentrieren, wird die Bevölkerung durch ein fortgesetztes, dümmliches China-Bashing abgelenkt.

Dazu kommen, wie immer, Russland-Bashing und Trump-Bashing. Wie kann man konstant andere Länder kritisieren, wenn man mit dem zweitteuersten Gesundheitswesen der Welt pro Kopf am zweitmeisten Infizierte hat und weder genügend Masken, noch genügend Desinfektionsmittel, noch genügend medizinisches Material vorweisen kann?

Die Schweiz wurde von dieser Pandemie nicht überrascht — nach dem Dezember hat man mindestens 2 Monate Zeit gehabt, die dringendst notwendigen Vorkehrungen zu treffen.

Und zu diesem Verhalten haben die Medien beileibe genug dazu beigetragen. Wer so etwas behauptet, versteht nichts von Biologie und Leben überhaupt.

Heisst das, dass wir deshalb nichts unternehmen müssen? Oder heisst es nicht viel mehr, dass es sich — sind dies Zahlen wirklich beschönigt — um eine noch viel gefährlichere Pandemie handelt, für die wir in Europa Vorkehrungen treffen sollten?

So viel zur Logik von sinnlosem, politischem Nach-Geplapper. Und am Sondern in Wuhan. Reicht es nicht, dass der Westen zu Beginn dieser Pandemie hochnäsig und mit einer gewissen Schadenfreude nach China geschaut hat?

Muss jetzt die Unterstützung der westlichen Staaten durch China auch noch bösartig diffamiert werden? China hat bis heute 3.

Nicht Chinas angeblicher Weltmachtsanspruch, sondern das Versagen der westlichen Länder hat dazu geführt, dass der Westen buchstäblich am medizinischen Tropf Chinas hängt.

Auf unserem Globus gibt es ungefähr Säugetier-Arten. Es gibt verschiedene Arten von Fledermäusen und Flughunden. Es sind die einzigen Säugetiere, die fliegen können, was ihren grossen Bewegungsradius erklärt.

Fledermäuse und Flughunde beherbergen eine Unzahl von Viren. Wahrscheinlich sind Fledermäuse und Flughunde in der Entwicklungsgeschichte die Eintrittspforte von Viren in den Stammbaum der Säugetiere gewesen.

Dies sind entwicklungs-geschichtlich Jahr-Millionen alte biologische Vorgänge. Peng Zhou hat im März eine baldige, neue Corona-Epidemie vorausgesagt und zwar aus folgenden Gründen:.

Obwohl nicht bewiesen, hat Peng Zhou auch die Essgewohnheiten der Chinesen angesprochen, welche die Wahrscheinlichkeit einer Transmission dieser Viren von Tieren auf den Mensch erhöhen.

So viel zur wissenschaftlichen Freiheit notabene. Peng Zhou und seine Gruppe aus Wuhan haben weitergeforscht und sie waren es, die bereits am 7.

Einerseits ist dies wissenschaftlich interessant, weil vielleicht Immunmechanismen gefunden werden können, die erklären, wieso diese Fledermäuse nicht erkranken.

Anderseits sind diese Tatsachen beunruhigend, weil man sich vorstellen kann, dass sich aufgrund der hohen, aktiven, genetischen Rekombination ein Supervirus bilden kann, welches eine längere Inkubationsdauer als das aktuelle COVIDVirus, aber die Letalität des Ebola-Virus aufweist.

Das war einfach nur Glück. Heute geht das Ruckzuck. Heute sind alle massivst vernetzt. Politiker bezeichnen es als zu mild.

Die Justiz ist anderer Meinung. Warum der Vorgang im Nachgang für einigen Wirbel sorgte. Im westlichen Stadtteil wird die Suche nach Stellflächen bald länger dauern.

Verwaltung und Stadträte sehen Investoren in der Verantwortung, Parkhäuser zu bauen. Sieben Verbände und Vereine aus dem Vogtland sowie drei Beauftragte der Region haben sich in einer Erklärung an die Öffentlichkeit gewandt.

Sie erheben vier Forderungen. Der Abstiegskampf ist vorbei. Das ganze Spiel im Ticker zum Nachlesen. Monika Twitting kann beruhigt gehen.

Sie hat ihren Wunschnachfolger für das Hotel "Meerane" im Industriegebiet gefunden. Durch die Kollision wurde auch eine Mitarbeiterin des Geschäfts verletzt.

Sie sind im Einsatz, um anderen zu helfen.

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Politische Aspekte - Propaganda Warum hat man nicht nach Asien geschaut? Zur Bildstrecke. Träumen ist immer erlaubt. Keine der von Singapur, Taiwan, Hongkong oder China erfolgreich eingesetzten Massnahmen wurden angewendet. Journalisten hierfür aus visit web page Quellen recherchiert haben.

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